Pressebericht B C Nied

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Der Aufsteiger hält sich prima

Kein Sieger im Stadtduell

Die Frage nach dem besten Billard-Team in Frankfurt blieb unbeantwortet. Der BC Frankfurt und der BC Nied trennten sich unentschieden.

 Zum Abschluss der Hinrunde in der Zweiten Bundesliga trafen die Frankfurter Dreibandspezialisten aufeinander. Man kennt sich natürlich von diversen Wettkämpfen, doch gegeneinander in einer Liga um Punkte gespielt haben die Clubs schon sehr lange nicht mehr. Während der BC Frankfurt schon viele Jahre zwischen Erster und Zweiter Bundesliga pendelt, ist Nied nach einer längeren Durststrecke wieder in die Zweite Liga zurückgekehrt – und spielt dort eine gute Rolle. Der Aufsteiger belegt mit 8:10 Punkten den siebten Rang, einen Platz dahinter steht der BC Frankfurt mit einem Zähler weniger auf dem Konto. Auch wenn der Abstand zu Rang vier in der zehn Mannschaften umfassenden Liga nur gering ist, so sind beide Clubs noch nicht gerettet. Zwar steht mit dem sieg- und punktlosen Schlusslicht SV Fürth-Poppenreuth der erste Absteiger im Prinzip schon fest, der BC München (6:12) auf dem zweiten Abstiegsrang ist aber auf Tuchfühlung.

Das Frankfurter Duell war nicht nur wegen des Resultats (4:4) eine recht ausgeglichene Angelegenheit. An Brett vier bezwang Ralf Köstner den Nieder Bernd Hiemsch mit 40:30 Bällen in 57 Aufnahmen. Schneller ging es im Vergleich der Spitzenkräfte an Brett eins zu, den Orhan Erogul in 35 Aufnahmen gegen den Portugiesen Rui Costa mit 40:34 für den BC Frankfurt entschied. Nieds Routinier Cid Secundino hatte an Brett drei mit seinem nicht weniger erfahrenen Gegenüber Efstratios Stavrakidis beim 40:21-Erfolg nicht so viel Mühe. Enger ging es an Brett zwei zwischen Jürgen Klein und Reiner Schiewek zu. Am Ende besiegte Klein den Vorsitzenden des BCF nach 40 Aufnahmen mit 40:35.wag

Frankfurter Neue Presse

 

 

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Saarbrückerner Zeitung

Bundesliga Dreiband hatte es der Billard-Club St. Wendel am Wochenende mit Frankfurter Vereinen zu tun. In der Mainmetropole ging es zunächst zum Aufsteiger, dem BC Frankfurt-Nied. Und der wartete gleich mit einer Überraschung auf: Zum ersten Mal in dieser Saison wurde Rui Manuel Costa eingesetzt. Er ist der aktuelle Dreibandmeister Portugals.

 In der 2. Bundesliga Dreiband hatte es der Billard-Club St. Wendel am Wochenende mit Frankfurter Vereinen zu tun. In der Mainmetropole ging es zunächst zum Aufsteiger, dem BC Frankfurt-Nied. Und der wartete gleich mit einer Überraschung auf: Zum ersten Mal in dieser Saison wurde Rui Manuel Costa eingesetzt. Er ist der aktuelle Dreibandmeister Portugals. Dagegen musste St. Wendel auf seinen Spitzenspieler Jérôme Barbeillon verzichten. Auch ansonsten lief es nicht rund: Einen rabenschwarzen Tag erwischte Dieter Kiefer, der überraschend gegen Muzafer Osmanovski mit 35:37 verlor. Auch Lars Günter war an alter Wirkungsstätte völlig von der Rolle und unterlag mit 29:37 gegen Cid Secundino. Lediglich Stefan Hirt konnte sich knapp gegen Jürgen Klein durchsetzen. Daniel Schwerdtfeger lieferte einen tollen Kampf, zog aber knapp mit 39:40 gegen Rui Manuel Costa den Kürzeren. Diese 2:6 Niederlage war nicht eingeplant.

Gegen die Routiniers vom BC Frankfurt zeigte sich St. Wendel am Tag danach wie ausgewechselt. Dieter Kiefer gewann mit starker Leistung gegen Ralf Köstner. Lars Günter erreichte gegen Efstratios Stavrakidis ein Unentscheiden. Dass es doch noch zu einem überraschenden Sieg kam, dafür sorgten dann Stefan Hirt und Daniel Schwerdtfeger mit ihren Siegen. Nach dem 7:1-Erfolg belegt der BC St. Wendel in der Tabelle Platz vier.

Am Samstag, 15. Dezember, erwartet St. Wendel den Tabellendritten Mannheimer BF um den koreanischen Weltklassespieler In-Won Kang. Einen Tag später gibt dann der Tabellenführer und klare Titel-Favorit Ravensburger Billardfreunde die Visitenkarte in St. Wendel ab. red

 

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